Erfahrungsberichte Ausbildung

Abschlussarbeiten

Ann-Sophie Faltin Mein Name ist Ann-Sophie, ich bin 23 Jahre alt und studiere an der Hochschule Coburg im dritten und letzten Semester den Master-Studiengang Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Marketingmanagement. Seit April 2014 arbeite ich bei HPT im Marketing und verfasse meine Masterarbeit zu dem Thema „Corporate Identity“.
Neben meinem Studium an der Hochschule arbeite ich einige Tage in der Woche bei HPT, schreibe an meiner Masterarbeit und sammle gleichzeitig wertvolle Praxiserfahrung. Dabei ist die Arbeitszeit in Absprache mit meiner Vorgesetzten flexibel gestaltet, was ein entscheidender Faktor für mich war, meine Abschlussarbeit bei HPT zu verfassen. Zudem war es mir wichtig, in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen ein betriebswirtschaftliches Thema mit praktischer Relevanz zu bearbeiten. Gemeinsam mit dem Vertrieb von HPT führe ich hierzu eine Kundenbefragung in Form von Telefoninterviews durch und analysiere somit die Wahrnehmung unserer aktuellen Corporate-Identity Maßnahmen. Darauf aufbauend werden Optimierungs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten entwickelt, um eventuelle Defizite in der Kundenwirkung und –wahrnehmung zu verbessern. Durch dieses verantwortungsvolle Projekt lerne ich selbstständig neben dem Umgang mit Kunden auch Marketing- und Vertriebsstrategien kennen und  gewinne so einen Eindruck in die betriebliche Praxis.
Ich bin sehr glücklich und dankbar hier in der Region die Möglichkeit bekommen zu haben meine Masterarbeit in dem Bereich Marketing schreiben zu dürfen. Dies ist nicht selbstverständlich, da viele mittelständische Unternehmen gerade im Marketing hierfür keine Ressourcen zur Verfügung stellen. Bei HPT wurde ich vom ersten Tag an willkommen geheißen, fühlte mich sofort integriert und wurde sehr gut eingearbeitet. Ich kann nur jedem empfehlen, die Chance zu ergreifen und sich zu bewerben.
Juni 2014

Ausbildung Industriekauffrau

Sarah Hallo Zusammen, mein Name ist Sarah und ich habe meine Ausbildung zur Industriekauffrau bei HPT in diesem Jahr abgeschlossen. Aus diesem Grund möchte ich meine Ausbildungszeit an dieser Stelle noch einmal kurz zusammenfassen.
Nachdem ich die Zusage der Firma für die Lehrstelle bekommen hatte, wurde mir, aufgrund meiner Vorbildung, gleich zu Beginn eine verkürzte Ausbildung vorgeschlagen. Das Angebot habe ich natürlich dankend angenommen. Somit stieg ich also gleich ins zweite Lehrjahr ein. Das Lehrjahr begann damals auch gleich mit einer Woche Berufsschule. Die ersten paar Stunden im Rechnungswesen waren schon schwierig, da mir einfach die Grundkenntnisse fehlten. Doch mit ein bisschen Nacharbeit zu Hause hat sich das Ganze schnell gebessert. Durch den Einstieg ins zweite Lehrjahr musste ich zusätzlich alle Lernfelder des ersten Lehrjahres nachschreiben. Das war zeitweilig ganz schön viel Lernstoff auf einmal, aber es war trotzdem machbar.
Doch die Ausbildung besteht ja nicht nur aus Schule, sondern auch aus dem betrieblichen Part. Schon an meinem ersten Tag wurde ich sehr freundlich von meiner Ausbilderin empfangen. Ich habe mich sofort wohl geführt. Laut Ausbildungsordnung musste ich nun die verschiedenen Abteilungen des Betriebes durchlaufen. Dies war spannend und vor allem aufschlussreich. Von Beginn an wurde ich in die Abläufe mit eingebunden und durfte selbständig abteilungsspezifische Aufgaben erledigen. Highlight war für mich, dass ich sogar eigenständig das Auslandsprojekt TRAVEL der Firma betreuen durfte. Hier habe ich mich von der Antragsstellung bis zum Projektabschluss um alles gekümmert. Mit den bewilligten Fördergeldern konnte die Firma Auszubildenden ein Auslandspraktikum ermöglichen. Ein Auszubildender hat diese Chance auch wahrgenommen und ist für 4 Wochen ins finnische Kokkola entsendet wurden.
Alles in allem ist die Ausbildungszeit wie im Flug vergangen. Der Azubialltag wurde dabei durch verschiedenste Events wie Azubi-Outdoor-Tagen, Messen und Lehrlingsspieleabenden bereichert. Nachdem nun endlich alle Prüfungen abgelegt und bestanden sind, beginnt für mich der Arbeitsalltag hier bei HPT. Das Übernahmeangebot kam schon vor einem Jahr, was mich sehr gefreut hat. Mein Einsatzgebiet ist jetzt die Produktentwicklung. Hier bin ich verschiedene laufende Projekte mit eingebunden. Ich bin gespannt was mich in Zukunft noch erwarten wird.   Juli 2015

Praktikum

Robin Seitz Schülerpraktikum / 8. Klasse Regelschule Neuhaus am Rennwg
Robin S. bekam im Rahmen eines Schülerpraktikums Einblicke in die Berufe Verfahrensmechaniker für Kunststoff und Kautschuktechnik, Mechatroniker und Industriemechaniker. Er schildert seine Eindrücke wie folgt: HPT bildet verschiedene Berufe aus. Es ist eine sehr gute Firma, sie ist ordentlich und sauber und die netten Arbeitskollegen geben einen jederzeit Hilfe, wenn man sie benötigt. Auch die Arbeitszeiten sind sehr gut. Ich würde jedem ein Praktikum bei HPT empfehlen. Ich habe mich sehr darüber gefreut Einblicke in die Firma zu bekommen. Während dem Praktikum ist man nicht an einen festen Arbeitsplatz gebunden, man arbeitet überall und lernt somit verschiedenste Bereiche kennen. Ich würd sehr gerne ein zweites Praktikum bei HPT machen.
Juni 2014
Susan Ausbildung auf eine andere Art
Mein Name ist Susan und ich bin Praktikantin bei HPT. Typische Praktikantin bin ich aber nicht, weil ich aus Großbritannien komme und seit September 2012 ein Auslandsjahr als Teil meines Universitätskurses absolviere.Ich arbeite hauptsächlich in den Abteilungen Vertrieb und Produktentwicklung, aber ich stehe auch den anderen Bereichen zur Verfügung, falls sie zusätzliche Aufgaben haben (z.B. Übersetzungen). Ich habe u.a. eine Wettbewerberanalyse, eine Menge Marktrecherchen, einige Marketingaktivitäten, viele Übersetzungen, sowie Messenacharbeiten unternommen.Es ist HPT wichtig, den Mitarbeitern zu helfen, sich ständig ihre beruflichen Qualitäten, sowie ihre Persönlichkeitskompetenzen weiterzubilden. Diese Verbesserung erfolgt teilweise durch englischen Unterricht. Da ich Englischmuttersprachlerin bin ist es auch eine meiner Aufgaben einen wöchentlichen Stammtisch für die HPT-Auszubildenden zu leiten. Die künftigen Berufsaussichten der Azubis sollten dadurch weiter verbessert werden, denn Englisch wird so oft in der Berufswelt verwendet.An meinem ersten Tag wurde ich in allen Abteilungen vorgestellt. Es war derzeitig etwas unangenehm, so intensiv zur Schau gestellt zu werden, aber ich denke, es ist tatsächlich eine gute Sache, da ich jetzt die meisten zumindest erkenne, wenn wir uns auf dem Flur begegnen, was ich schön finde. Jedem den ich begegne ist freundlich und hilfsbereit. Ich war nicht nur in der Firma neu, sondern auch zum Wohnen in Deutschland, was eine ziemliche Herausforderung war, aber jeder ist einem entgegenkommen.Nur ein Problem habe ich mit HPT, das ist das Finden der Fabrik bei Schnee und bei Nebel, von denen beides, zumindest im Winter, häufig in Neuhaus zu finden ist. Es ist praktisch unmöglich. Ich glaube aber, dass HPT nicht Schuld daran ist.
Februar 2013

Ausbildung Verfahrensmechaniker für Kunststoff und Kautschuktechnik

Ernst Hallo, mein Name ist Ernst (18). In bin bereits im 2. Lehrjahr bei der Firma HPT in Neuhaus tätig und erlernen den Beruf des Verfahrensmechanikers für Kunststoff und Kautschuktechnik. Am 04.05.2015 begann ich meine Reise ins ferne Finnland. Zunächst stieg ich ins Auto meiner Eltern, welche mich nach Saalfeld zum Bahnhof brachten. Anschließend ging es für mich mit dem Zug nach Erfurt. Dort musste ich bereits das erste Mal umsteigen. Mit dem nächsten Zug fuhr ich direkt in den Flughafen von Frankfurt am Main. Danach ging es für mich mit dem Shuttlebus von Terminal 1 zu Terminal 2, um zu meinem Flug zu gelangen. Nach dem Einchecken, durchsucht werden und langen Warten hob das Flugzeug endlich Richtung Helsinki ab. Erst jetzt bemerkte ich die Aufregung, welche sich in mir aufgestaut hatte. Nach der Landung in Helsinki hieß es zunächst einmal wieder warten. Der nächste und auch letzte Flug brachte mich an mein Ziel, die Stadt Kokkola.Dort empfing mich die Koordinatorin, Helena Sälli, mit einer herzlichen Umarmung. Ich fühlte mich sofort wohl. Sie zeigte mir Läden, in denen ich günstig einkaufen konnte und letztlich führte Helena Sälli mich in das Apartment, in welchem ich für die nächsten vier Wochen untergebracht war.Am nächsten Tag ging es für mich auf die Arbeit. Dort schaute ich eine Präsentation über die Firma KETEK und anschließend wurden mir alle Leute vorgestellt, alles Wichtige gezeigt. Am darauffolgenden Tag wurde mir das Projekt vorgestellt, welches mich die nächsten Wochen beschäftigen würde. Zunächst wurde mir mein Projektpartner zugeteilt, der mir mit Rat und Tat zur Seite stand. Bei unserem Projekt handelte es sich um die Analyse und Zusammensetzung verschiedener Kunststoffe, welche mit verschiedenen Verbundwerkstoffen, wie zum Beispiel Holzspänen, zusammengeführt wurden. Diese verarbeiteten wir zu unterschiedlichen Granulatsorten, die wir für unsere weitere Arbeit verwenden konnten. Das Ganze bereitete mir viel Freude und ich fand die neuen Methoden, die ich kennenlernte, äußerst aufschlussreich und interessant. Meine Arbeitskollegen waren hilfsbereit und freundlich, deshalb konnte ich mich bei Fragen oder Problemen stets an sie wenden. Am Wochenende zeigte mir einer meiner neu gewonnenen Freunde die Stadt Kokkola. Die verschiedenen Eindrücke und Leute brachten mir die Kultur dort gleich viel näher.Die Woche darauf begann für mich, wie die vorangehende endete – mit Arbeit. Diese wurde nie langweilig, da es immer neue Aufgaben und Herausforderungen für mich zu bewältigen gab. Am 17.05.2015 fand eine besondere Veranstaltung statt, der Kokkola City Run. Dieser führte 7 lange und anstrengende Kilometer durch die Innenstadt. Da das Wetter sich nicht von seiner besten Seite zeigte, war es sehr kalt und trübte leicht meine Stimmung. Doch diese wurde bereits ein paar Stunden später, dank der Aftershowparty, welche von meiner Firma ausgerichtet wurde, wieder gehoben. Die Feier fand in einer typischen finnischen Hütte, welche sich nah an einem See befand, statt. Nun folgte der gemütliche Teil des Tages. Es gab typisch finnisches Essen und einen äußerst entspannenden Saunagang mit einer abschließenden Abkühlung in dem nahegelegen See, in welchem meine Füße beinahe abfroren. Wir ließen den Abend mit Musik und gemütlichem Beisammensein abklingen. Dann begann auch schon die letzte Woche für mich. Das Projekt, an dem ich die ganze Zeit über gearbeitet hatte, wurde abgeschlossen und am Ende ausgewertet. Am letzten Abend wurde ich von einem meiner Arbeitskollegen zum Essen eingeladen. Es gab indisch und mir schmeckte es sehr. Zurück in meinem Apartment packte ich meine Koffer, denn am nächsten Tag hieß es für mich schon wieder Abschied nehmen. Einerseits freute ich mich auf zu Hause, doch auf der anderen Seite wusste ich, ich würde Kokkola und alle, die ich kennen gelernt hatte, vermissen. Nach einer kurzen, aber ruhigen Nacht ging es für mich wieder Richtung Heimat. Von Kokkola mit dem Flugzeug nach Helsinki, von dort mit dem Flugzeug nach Frankfurt am Main und danach mit dem Zug nach Erfurt, wo meine Eltern bereits auf mich warteten. Auch dieser Weg verlief für mich reibungslos. Der Aufenthalt in Finnland war eine wundervolle Erfahrung für mich und ich werde die Eindrücke, die ich dort gewonnen habe, nie vergessen. Dies war eine Bereicherung für mein zukünftiges Leben und ich werde definitiv darüber nachdenken, erneut nach Kokkola zu reisen.
Juni 2015
Gefördert durch die nationale Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung im Rahmen des Förderprogrammes Erasmus +.

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Ausbildung Bachelor of Engineering Kunststofftechnik

Forian geniest das Angebot von Azuubi Katharina an der Obst- und Saftbar. Mein Name ist Benjamin, ich bin 21 Jahre alt und studiere Maschinenbau (Duales Studium – Bachelor of Engineering Kunststofftechnik) im 4. Semester an der Berufsakademie in Eisenach.
Während meines dualen Studiums in der Firma HPT, bekam ich neben den theoretischen Inhalten, einen Einblick in den betrieblichen Alltag dieses Unternehmens. In diesen Praxisphasen konnte ich mir anhand aktiver Mitarbeit in den Bereichen: Formenbau, Produktion, Arbeitsvorbereitung, Qualitätssicherung und Vertrieb einen Eindruck von den Tätigkeiten der anderen Abteilung und des Zusammenspiels aller Einzelbereiche verschaffen.
Neben diesen betrieblichen Durchlauf bearbeite ich im Rahmen von vier Projekt und einer Bachelorarbeit verschiedene Themenbereiche in meiner Fachrichtung, welche mich auf den späteren beruflichen Alltag vorbereiten. Der hohe Praxisanteil sowie der große, abwechslungsreiche Aufgabenbereich machen das duale Studium für mich so interessant.In allen Stationen des Studiums ist die Betreuung durch das Ausbildungsteam, die Mentoren und allen anderen Personen, die für uns verantwortlich sind, stets gegeben.
Vom ersten Tag an wurde uns der Teamgedanke bei HPT vermittelt und seitdem auch verinnerlicht. Durch die gute Unterstützung und das gute Team bei HPT freue ich mich auf die nächste große Herausforderung und blicke mit viel Zuversicht auf die kommenden Aufgaben.Februar 2013

Ausbildung zur Technischen Produktdesignerin

Melanie Hallo zusammen,mein Name ist Melanie (19) und ich befinde mich derzeit in einer Ausbildung im 2. Lehrjahr zur Technischen Produktdesignerin bei HPT.Während meiner bisherigen Zeit im Unternehmen habe ich viele Möglichkeiten zur Weiterbildung bekommen. Ich durfte auf zahlreiche Lehrgänge gehen, die für das Erreichen meines Ausbildungszieles wichtig sind, das ist nicht überall selbstverständlich, und nebenbei auch noch richtig Spaß machen. Außerdem darf ich, auf Grund guter Leistungen, dieses Jahr auch ein Auslandspraktikum absolvieren und werde dabei tatkräftig unterstützt!HPT bietet übrigens auch super interessante Angebote im Gesundheitsbereich an. Es gibt immer wieder Gesundheitstage und auch beim Tag der offenen Tür gibt es Tolles zum ausprobieren, mitmachen und mitwirken. Denn Mitwirken kann bei HPT jeder, egal ob Abteilungsleiter, Angestellter oder Azubi. Dadurch ist auch das Arbeitsklima total klasse! Alle Mitarbeiter sind super freundlich und helfen einem wo sie nur können. Probleme in der Schule können hier auch behoben werden, z.B. durch individuell abgestimmten Lehrlingsunterricht und einen Englisch-Stammtisch. Das sind wirklich einzigartige Angebote, die es sicherlich nirgends in dieser Art gibt. Ohne Eigeninitiative geht aber leider nichts, also bewerbt euch doch einfach und seht selbst wie viel Spaß eine Ausbildung bei HPT macht!
März 2013
Mein Erfahrungsbericht zu meinem Auslandspraktikum in Finnland